Buchempfehlung Juli 2019

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Harvard-Professor  Robert Langdon nimmt im Guggenheim Museum in Bilbao (Spanien) an einer Veranstaltung des weltberühmten Wissenschaftlers und Multimilliardärs Edmund Kirsch teil. Kirsch ist Atheist, Futurologe, Spieltheoretiker , Computer-Wissenschaftler und ehemaliger Student Langdons. In seiner Präsentation will Kirsch seine bahnbrechende, alles verändernde Entdeckung vorstellen: Die Beantwortung der Fragen woher wir kommen und wohin wir gehen. Diese Forschungsarbeit soll die Wissenschaft in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen, aber auch das Ende aller Religionen vorhersagen. Seine Entdeckung löst bei Kirchenvertretern Entsetzen aus, sie sehen unser heute gültiges Weltbild bedroht. Überraschend wird Kirsch am Anfang seiner Präsentation erschossen. Langdon sieht sich in der Pflicht, die Ermordung aufzudecken und das Geheimnis des Wissenschaftlers zu lüften, um es der gesamten Welt zugänglich zu machen. Zusammen mit der Museumsdirektorin Ambra Vidal, der Verlobten des spanischen Prinzen, die mit Kirsch die Veranstaltung vorbereitet hatte, flieht Langdon aus dem Museum, um das 47-stellige Passwort für die Präsentation ausfindig zu machen. Ihre Suche bringt sie in Lebensgefahr und sie werden von Killern verfolgt. Unterstützt werden sie auf ihrer Flucht von „Winston“, einer von Kirsch erschaffenen, künstlichen Intelligenz.

In dem Roman geht es um Themen wie die Herausforderungen neuer Technologien, den fortwährenden Konflikt zwischen Religion und Wissenschaft, die Faschismusgeschichte Spaniens, katalanische Architektur und Kunstgeschichte.

Dan Brown führt seine Leser an außergewöhnliche Schauplätze, die er bildlich und atmosphärisch beschreibt. Er schafft es, komplexe wissenschaftliche, technische und religiöse Zusammenhänge anschaulich zu erläutern. Alles wurde hervorragend recherchiert.

Dan Brown wurde am 22.Juni 1964 in Exeter (New Hampshire, USA) geboren. Nach dem Hochschulabschluss für Englisch und Spanisch begann er eine Karriere als Sänger und Liedermacher. Nebenbei arbeitete er als Lehrer und betrieb kunsthistorische Studien. 1996 wandte sich Brown hauptberuflich der Schriftstellerei zu. Der Durchbruch gelang ihm 2003 mit dem Roman „The Da Vinci Code – Sakrileg“. Dan Brown ist verheiratet und lebt mit seiner Frau in Neuengland.

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